Verhaltensregeln für Lieferanten, Subunternehmer und Geschäftspartner (Download)

Diese Bedingungen definieren die Grundsätze und Anforderungen von D&N Kraftwerkstechnik GmbH an ihre Lieferanten,
Subunternehmer und Geschäftspartner bezüglich deren Verantwortung für Mensch und Umwelt. D&N Kraftwerkstechnik
GmbH behält sich das Recht vor, bei angemessenen Änderungen der Verhaltensregeln die Anforderungen an die Lieferanten,
Subunternehmer und Geschäftspartner zu ändern. In diesem Fall erwartet D&N Kraftwerkstechnik GmbH von ihren
Lieferanten, solche angemessenen Änderungen zu akzeptieren.

Der Lieferant, Subunternehmer und/oder Geschäftspartner erklärt hiermit:

Einhaltung der Gesetze
• die Gesetze der jeweils anwendbaren Rechtsordnungen einzuhalten.

Verbot von Korruption und Bestechung
• keine Form von Korruption oder Bestechung zu tolerieren und/oder sich in keiner Weise direkt oder indirekt
daran zu beteiligen oder sich in irgendeiner Weise darauf einzulassen, sowie Regierungsbeamten oder
privatwirtschaftlichen Gegenparteien keine Zuwendungen anzubieten, zu gewähren oder zu versprechen, um offizielle
Handlungen zu beeinflussen oder einen unlauteren Vorteil zu erreichen.

Fairer Wettbewerb, Kartellrecht und geistige Eigentumsrechte
• im Einklang mit den nationalen und internationalen Wettbewerbsgesetzen zu handeln und sich nicht an
Preisabsprachen, Aufteilungen von Märkten oder Kunden, Marktabsprachen oder Angebotsabsprachen zu
beteiligen;
• geistige Eigentumsrechte anderer zu respektieren.

Interessenkonflikte
• alle Interessenkonflikte, die Geschäftsbeziehungen nachteilig beeinflussen können, zu vermeiden.

Achtung der Grundrechte der Mitarbeiter
• die Chancengleichheit und Gleichbehandlung seiner Mitarbeiter zu fördern ungeachtet ihrer Hautfarbe,
Rasse, Nationalität, sozialen Herkunft, etwaiger Behinderung, sexuellen Orientierung, politischen oder
religiösen Überzeugung sowie ihres Geschlechts oder Alters;
• die persönliche Würde, Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen zu respektieren;
• niemanden gegen seinen Willen zu beschäftigen oder zur Arbeit zu zwingen;
• eine inakzeptable Behandlung von Arbeitskräften nicht zu dulden, wie etwa psychische Härte, sexuelle
und persönliche Belästigung oder Diskriminierung;
• Verhalten (einschließlich Gesten, Sprache und physische Kontakte) nicht zu dulden, das sexuell, Zwang
ausübend, bedrohend, missbräuchlich oder ausnutzend ist;
• für angemessene Entlohnung zu sorgen und den gesetzlich festgelegten nationalen Mindestlohn zu
gewährleisten;
• die im jeweiligen Staat gesetzlich festgelegte maximale Arbeitszeit einzuhalten;
• soweit rechtlich zulässig, die Vereinigungsfreiheit der Beschäftigten anzuerkennen und Mitglieder in
Arbeitnehmerorganisationen oder Gewerkschaften weder zu bevorzugen noch zu benachteiligen.

Verbot von Kinderarbeit
• keine Arbeiter einzustellen, die nicht ein Mindestalter von 15 Jahren vorweisen können. In Ländern, die
bei der ILO Konvention 138 unter die Ausnahme für Entwicklungsländer fallen, darf das Mindestalter auf
14 Jahre reduziert werden.

Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter
• Verantwortung für Gesundheit und Sicherheit gegenüber seinen Mitarbeitern zu übernehmen;
• Risiken einzudämmen und für bestmögliche Vorsorgemaßnahmen gegen Unfälle und Berufskrankheiten
zu sorgen;
• Trainings anzubieten und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter beim Thema Arbeitssicherheit fachkundig sind;
• ein angemessenes Arbeitssicherheitsmanagementsystem aufzubauen und anzuwenden.

Umweltschutz
• den Umweltschutz hinsichtlich der gesetzlichen Normen und internationalen Standards zu beachten;
• Umweltbelastungen zu minimieren und den Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern;
• ein angemessenes Umweltmanagementsystem aufzubauen und anzuwenden.

Lieferkette
• die Einhaltung der Inhalte dieser Verhaltensregeln bei seinen Lieferanten, Subunternehmern und
Geschäftspartnern angemessen zu fördern;
• die Grundsätze der Nicht‐Diskriminierung bei der Lieferantenauswahl und beim Umgang mit den Lieferanten
einzuhalten.

Konfliktmineralien
• angemessene Maßnahmen zu treffen, um die Nutzung von Rohstoffen in seinen Produkten zu vermeiden,
welche direkt oder indirekt bewaffnete Gruppen, die Menschenrechte verletzen, finanzieren.